Schröder in Canossa? Nein, in Warschau, aber mit der gleichen Haltung. Und warum? Weil er ein Deutscher ist und sich auch 60 Jahre nach dem Warschauer Aufstand 1944 schuldig fühlen will. Ist das nicht widerlich? Auf die eigenen 15 Millionen Vertriebenen schei***, aber in Polen den verständnisvollen Onkel spielen, dessen Vorfahren mal einen Krieg begonnen haben. Im übrigen wird es Zeit, daß die Sachsen sich in Polen dafür entschuldigen, daß sie im 18. Jahrhundert, die ganz und gar nicht korrupten polnischen Adligen bestochen haben, um ein paar Jahre über sie zu herrschen. Also, einen Gruß nach Dresden: Ab nach Warschau und entschuldigen!!
Und natürlich wird es nur ein europäisches Vertriebenenzentrum geben. Ich bin ja mal gespannt, wie man da die 15 Millionen (in keinem europäischen Land gab es mehr!!) Deutschen herunterrechnet und in welcher ukrainischen Kleinstadt das Ganze zu besichtigen sein wird. Man könnte kotzen!
