Ja, ja... Rosenstolz-Konzerte sind so eine Sache - wie ich jetzt merken durfte. Das Konzert in der Schleyerhalle war professionell, soundmäßig spitze, die Show war motiviert und engagiert, wie ich es schon lange nicht mehr gesehen habe. Beginn war 20.00 Uhr. Und wer hätte das gedacht, es ging wirklich pünktlich los, ohne Vorband und Schnickschnack. Um 22.00 Uhr fing die Zugabe an und Anett taten wieder mal die Beine weh... So kamen wir gut aus dem Getümmel heraus. Jetzt zu dem Publikum: Nur Lesben und Schwule. Das war schon sehr merkwürdig... Ich kam mir vor wie beim Gruppenouting. Als einer der weniger Heteros kommt man sich unter lauter Homos schon etwas verloren vor... Nur gut, daß das solche Konzerte die Ausnahmen sind...
