Das ist doch mal wieder eine Kampagne, daß einem übel wird. Da werden marginale Randgruppen zu einem Popanz aufgeblasen, damit sich selbsternannte Antifaschisten profilieren können. Was würden Claudia Roth und Sebastian Edathy nur ohne "Nazis" machen? Sie wären - was sie jetzt schon sind, aber keiner merkt - bedeutungslos. Daß Heye und Co. unserem Land mit dieser Anti-Propaganda einen Bärendienst erweisen, ist mal klar. Hier geht es um mehrere Dinge:
1. Von wirklich wichtigen Dingen ablenken
2. die multikulturelle Desintegration verschleiern
3. Deutschland zur antifaschistischen linken Beute umzufunktionieren
4. mehr Geld aus dem Staatssäckel für "Aktionen gegen Rechts" zu fordern, um damit ihre Klientel zu bedienen
5. die kulturelle und mediale Oberheit zu erlangen, um damit später Druck auf nicht-linke Politiker und Prominente ausüben zu können
Aber so laut auch die Genossen und ihre multikulturellen Freunde jetzt auf ihre Pauke schlagen, die meisten Leute fallen auf diesen Unsinn nicht mehr herein. Der Eindruck im Ausland ist natürlich verhehrend.

Was ganz besonders widerlich auffällt: Noch sind die Taten von Potsdam und Berlin-Lichtenberg nicht aufgeklärt, da weiß man schon genau wie es war. Sollte sich später alles anders herausstellen, ist die "rechte Gefahr" natürlich noch genauso groß. Und komm' mir keiner mit Statistiken... Man vergleiche nur einmal die Zahlen der angeblich "gewaltbereiten Nazis" (10.400) und den Mitgliedern gewaltbereiter islamistischer Organisationen (32.000), "die aber nicht automatisch als gewaltbereit einzustufen seien." Blablablabla... Es könnte einem das Kotzen kommen...
Quellen:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,417455,00.htmlhttp://focus.msn.de/politik/deutschland/rechtsextremismus_nid_29354.html