Mich würde vielmehr die Geschichte interessieren, wie er als angeblicher Angehöriger einer Waffen-SS-Panzerdivision (die kurz vor Kriegsende bei Schönau vor den Russen kapituliert hat) der russischen Gefangenschaft entgangen ist...Wo er doch laut seiner Biografie bis 1946 in amerikanischer Gefangenschaft war?
Dann hat er vielleicht vorher gelogen. Oder jetzt? Oder er hat "Erinnerungslücken"? Angeblich wurde er am 20. April 1945 im Raum Cottbus verwundet. Es könnte ja sein, daß er seine Uniform mit der eines Flakhelfers getauscht hat. Für Tätowierungen hatte man wohl bei der "Spätlese" in der SS keine Zeit mehr... Und schon stimmt die Geschichte wieder. Fast...denn bis über die Elbe zu den Amis war es noch ein Stück...
